Gedanken über Fitness

I used to briefly have a fitness blog in Finnish. For this blog I have chosen some of the posts from that blog, and translated into German. The translations are not 100% fitting with the originals as I have shortened them and made also some other changes. The original post for this one can be found here.

Fitness, und insbesonders Bikini-Fitness, ist schon seit eine Weile sehr beliebt geworden. Plözlich will jeder ein Fitness-Star sein, und sie posten Flexing-Fotos von Fitnessstudios und feiern auf der Bühne. Anderseits kann man die Geschichte (meistens) von mehreren Frauen lesen, wie sie infolgedessen Magersucht oder schweres Übertraining bekommen haben. 

Ich interessiere mich auch ein bisschen für Fitness, weil ich auch seit ewig gut trainiert aussehen will. Ich bewundere viele von diesen Fitness-Menschen, folge sie auf Instagram und lese Fitness-Magazinen. Muss auch sagen, dass ich von der Idee angezogen bin, für einen Fitnesswettbewerb zu trainieren.

Ich habe genug Belastbarkeit, es zu schaffen, und ich liebe es, hart zu trainieren. Meine Ernährung wäre etwas, dass ich achten sollte, oder ich sollte etwas daran ändern, aber für eine Weile könnte ich es bestimmt auch hinkommen.

Ich im Jahr 2020

Aber ich glaube wirklich nicht, dass ich meine derzeitigen Hobbys für Fitness ersetzen würde.

Einerseits wenn man wirklich erfolgreich bei Fitness-Wettbewerben sein will, muss man ganz einseitig nur zum Fitnessstudio gehen, da man vielseitig alle Muskeln durchüben sollte. Im Fitness will man einen bestimmten Look erreichen und das schafft man am besten im Fitnesstudio. 

Aber ich könnte nie Tanzen abzugeben, und nur zum Fitnesstudio zu gehen. Montag die Oberschenkeln, Dienstag die Schultern, Mittwoch... Nein! Mein Kopf würde explodieren und ich würde wegen Langeweile sterben.

Auch gerade besuche ich Fitnessstudio nur wenn ich Zeit habe, oft nur ein Mal pro Woche. Nur der Gedanke, dass ich jeden Tag zum Gym musste, und nur ein paar Muskelgruppe am Tag trainieren sollte... Brr! 

Aber der größte Grund, warum Fitness für mich gar nicht passt, ist dass ich eine Essströung gehabt habe. Oder immer noch darunter ein bisschen leide... 

Gerade habe ich auch viele Probelem mit meinem Stoffwechsel wegen Übertraining und Jahrelang zu wenig gegessen zu haben. Essen ist immer noch ein bisschen schwerig für mich. Die Situation ist viel besser als seit ein paar Jahren, aber normal ist es immer noch nicht. 

Fitness passt ja gar nicht für Menschen, die Esstörung haben/hatten oder irgendwie Probleme mit Essen haben. Weil mit Fitness muss man jede Kalorie und Kohlenhydrat und Protein messen und sich selbst von Spiegel die ganze Zeit beobachten... Was ich auch gehabt habe, wenn meine Essstörung am schlimmsten war. So liebe nie wieder darauf zurückzukommen.

Ich lass mich dann nur von den Fitness-Starts inspirieren, aber nichts mehr. Squats und Pushups machen mehr Spaß, wenn ich sie auf der Dancehall-Klasse mache!

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